Nachhaltigkeit der LANDMARK-Konferenz

Wir haben uns bemüht, die Auswirkungen der LANDMARK-Konferenz auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten. Wir haben eine Online-Anmeldung angeboten, alle notwendigen Informa- tionen per Email und Internet verbreitet und haben den Papierverbrauch auf ein Minimum reduziert. Sämtliche Präsentationen und Handouts haben wir online bereitgestellt. Auf ‚Give-aways‘, extra bedruckte Taschen und zu viel Konferenzmaterial wurde verzichtet.


Während des Konferenztages haben wir regionale und biologische bzw. fair gehandelte Snacks und Getränke sowie vegetarische Mahlzeiten angeboten. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, möglichst wenig Abfall zu produzieren. Im Rahmen der Veranstaltung wurden GOTS-zertifizierte Stofftaschen verteilt, und die Preisträger unseres Fair-Procurement-Awards haben eine fair produzierte Throphäe erhalten.

 

Teilnehmende hatten die Möglichkeit, auf alternative Unterkunftsangebote und Fortbe- wegungsmittel zurückzugreifen. Der mit Abstand größte Umweltschaden internationaler Konferenzen wird durch die Emmission von Treibhausgasen bei Anreise mit dem Flugzeug erzeugt. Wir haben Teilnehmenden aus Europa daher ans Herzgelegt, möglichst mit dem Zug (oder Bus) anzureisen oder zumindest mit der Economy-Class zu fliegen. Eine Kompensationsmöglichkeit für Emissionen bei Flügen bietete atmosfair.