Das LANDMARK Projekt – auf dem Weg zu einer sozial-verantwortlichen öffentlichen Beschaffung

LANDMARK war ein internationales, von der Europäischen Union gefördertes Projekt (im Rahmen des von Europe Aid verwalteten NSA/LA-Programmes). Es basierte auf der Partnerschaft von sechs europäischen Organisationen, unter denen sich Städte, Nichtregierungsorganisationen sowie nationale und internationale Organisationen befanden.

Die Arbeit von LANDMARK zielte auf die Einkaufspraktiken der öffentlichen Einrichtungen in Europa und konzentrierte sich vor allem auf die kommunale Beschaffung. Die gezielte Bündelung der Kaufkraft auf die Nachfrage von sozial-verantwortlich hergestellten Produkten und erbrachten Dienstleistungen kann globale Lieferketten entscheidend verbessern, vor allem mithilfe von effektiven Mechanismen zur Kontrolle von Arbeits- und Sozialstandards entlang der Produktions- und Lieferkette.

Das LANDMARK Projekt fand über einen Zeitraum von drei Jahren statt (April 2011 – März 2014) und hat maßgeblich dazu beigetragen einen sozial-verantwortlichen öffentlichen Beschaffungsprozess in verschiedenen Städten und Kommunen erfolgreich zu verwirklichen.

Erfahren Sie mehr über die Mechanismen zur Kontrolle sozial-verantwortlicher Produktion und verschaffen Sie sich einen Überblick über die Teilnehmenden und assoziierten Teilnehmenden des LANDMARK Projekts.